zwölf Geister

Zwölf Geister

Kurz nachdem ich mit meiner Webseite als Geistheilerin an die Öffentlichkeit gegangen bin, kam ein Anfrage per Telefon.

„Könnten Sie bitte zu uns kommen? Meinem Sohn geht es sehr schlecht. Er hat gar keine Energie mehr, liegt nur auf dem Bett und kann nicht mehr lernen. Er ist jetzt 17 Jahre, und dieser Prozess verlief schleichend. Ich vermute, dass es mit dem Gläserrücken zusammenhängt, was er mit seiner Freundin als Vierzehnjähriger gemacht hat.“

 

Bevor ich zu der Familie nach Hause fuhr, pendelte ich die Anzahl der Wesen und Seelen aus, die dort festsaßen. Es waren zwölf an der Zahl. Gleichzeitig erfuhr ich, dass für mich keine Gefahr bestehen würde. So machte ich mich auf den Weg.

Zunächst wollte ich in das Zimmer des Jugendlichen, was sehr mühsam war. Ich stand im Türrahmen und musste regelrecht gegen eine dichte Energiemasse ankämpfen. So voll war dieser Raum! Ich setzte mich mitten in den Raum in einen Sessel und begab mich in meine Meditation. Es kam die Information, dass sich in diesem Raum insgesamt acht Wesen aufhielten.

So suchte ich telepathisch Kontakt zu den Seelen und kam mit einer einzelnen ins Gespräch. Als sie erkannte, dass sie gehen konnte, visualisierte ich einen Lichtkanal, damit sie gehen konnte. Eine zweite folgte direkt, ohne dass ich mit ihr reden brauchte, und nutzte den Lichtkanal gleich zusammen mit der ersten Seele. Ich sah unterschiedliche Menschen, deren Seelen erdgebunden waren und durch das Gläserrücken in das Haus gelangt waren. Ihre Energie füllte auf beengende Weise das Zimmer des Jungen aus. Ich kann mich nicht mehr an alle erinnern, da ich in einem Trancezustand war. Nach einer solchen Sitzung vergesse ich schnell, was ich gesehen oder gehört hatte.

Doch zwei Ereignisse sind in meinem Gedächtnis geblieben:

  • Totenschädel im Profil: Als ich mein inneres wie äußeres Auge auf ein Bild richtete, sah ich geistig einen Totenschädel innerhalb des Bildrahmens. Diese Wesenheit brauchte ein wenig mehr Überzeugungskraft, damit sie gehen konnte. Was mich sehr beeindruckt hatte, war das Bild, welches mir der Junge nach der Sitzung auf seinem Rechner gezeigt hatte. Er wollte eben dieses Bild einst mal abfotografieren. Auf seinem Rechner zeigte sich… genau der Schädel, den ich geistig gesehen hatte!
  • Magischer Dolch: Nachdem alle Seelen aus dem Zimmer entfernt waren, bekam ich den Hinweis, dass sich im Raum noch etwas Besetztes befand. Ich schaute umher und sah links von mir einen magischen Dolch, der auf einer Kommode stand. Während ich mich auf diesen Dolch konzentrierte, hörte ich die tiefe Stimme eines Wesens, das sich als der Hüter des Dolches vorstellte. Es sollte dafür sorgen, dass sich der Dämon, der zu diesem Dolch gehörte, mit dem Praktizierenden verbinden sollte. Ich erklärte nun diesem Hüter, dass seine Aufgabe beendet sei, da dieser Dolch nicht mehr magisch genutzt werden würde. So konnte ich auch diesen Dolch befreien. Er wurde somit ein energetisch neutrales Schmuckstück. Anschließend sprach ich den Jungen auch auf diesen Dolch an. Woher er ihn denn bekommen habe… Er erzählte mir, dass einer seiner Freunde ihn gebeten hatte, diesen Dolch für eine kurze Zeit aufzubewahren. Der Freund holte diesen Dolch nie ab. Wahrscheinlich hatte er schon seine Erfahrung damit gemacht.

 

Nach der Reinigung und der nachfolgenden Chakra-Behandlung sah der Junge wieder gut durchblutet aus und hatte Energie. Nun fehlten noch vier Geister, bzw. Seelen. Diese fand ich im Wohnzimmer. Für jede Wahrnehmung bekam ich von der Mutter des Jungen Bestätigungen:

  • Neben mir saß auf dem Sofa ein eher ruhiger, behäbiger Mann. Meine Auftraggeberin fühlte sich oft nicht wohl, während sie darauf saß.
  • In einer Ecke rechts vor mir sah ich eine tief depressive Frau. Dort verhielt sich die Katze meist sehr auffällig.
  • An der Decke schwebte ebenfalls eine weibliche Seele. Den Druck auf den Kopf spürte ebenfalls die Bewohnerin.
  • Von mir aus gesehen in der Ecke links hinten sah ich einen aggressiv wirkenden, alkoholisierten Mann. Die Frau erzählte mir, dass dort früher ihr Schreibtisch stand. Immer, wenn ihr Mann dort saß, wurde er aggressiv…

Auch diese Seelen konnte ich befreien. Nach „nur“ zwei Stunden war meine Arbeit getan. Der Unterschied zu vorher war für alle spürbar besser geworden. Sehr interessant waren für mich die Rückmeldungen dieser Menschen, die meine Wahrnehmung bestätigt hatten.

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